Bedenken und Ängste? Natürlich!
Hallöchen!
Als erstes: Schön, dass du wieder vorbeischaust und dich mein Blog interessieret!
Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Sachen, nämlich den Grund, warum ich diesen Post verfasse. In diesem Post will ich dir von meinen Ängsten erzählen und welche Bedenken ich habe, dieses großen Schritt zu gehen.
Am Anfang war ich total euphorisch und dachte nur daran, was für eine einmalige Chance das ist und was ich für Abenteuer erleben werde. Jedoch schlug das um, als sich die erste interessierte Gastfamilie gemeldet hat.
Natürlich habe ich mich gefreut, dass ich sie mit meiner Bewerbung anscheinend überzeugt habe, jedoch ist das Jahr als Au Pair dadurch in greifbare Nähe gerutscht. Das war der Punkt, indem ich mir Gedanken gemacht habe. Zum Beispiel darüber, was ich hier in Deutschland alles verpassen werde, wie z.B. den Abiball meiner besten Freundin, Geburtstage meiner Familie, generell Feiertage mit der Familie, und und und...
Das Leben geht hier schließlich weiter und die Welt bleibt nicht stehen, nur weil ich weg bin. Aber wer weiß, wie es ist, wenn ich nach einem Jahr wieder komme. Ein Jahr ist lang und wer weiß, was sich da alles verändert. In der Zeit können Freundschaften zerbrechen, eine wichtige Person sterben oder andere unschöne Sachen und wenn sowas passiert, bin ich nicht da. Ich bin in den USA und es ist ja doch ein langer Weg aus der USA nach Deutschland zurück. Alles wird sich verändert haben, wenn ich zurück komme. Nicht nur die anderen, sondern auch ich werde mich entwickelt und verändert haben. Ich habe Angst davor, dass wenn ich wiederkomme, nichts mehr so ist wie vorher.
Natürlich sollte man nicht vom schlimmsten ausgehen, aber wer weiß, was nach einem Jahr ist?
Ich habe mir auch Gedanken dazu gemacht, wie es wohl dann in der Gastfamilie sein wird. Was ist, wenn ich mich da nicht wohl fühle? Wenn ich keine Freunde oder Anschluss finde? Oder ich einfach totales Heimweh habe?
Alles ungeklärte Fragen.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch viele Sachen, die dafür sprechen.
Es ist eine einzigartige Möglichkeit die US-Amerikanische Kultur so kennen zu lernen. Auch die Chance, seine Sprachkenntnisse auf diese Art zu verbessern, wird nicht mehr wieder kommen. Außerdem ist es immer gut, wenn man in seinem Lebenslauf ein Auslandsjahr stehen hat. Reden wir mal von den anderen Seiten, wie zum Beispiel, dass du so eine Lücke im Lebenslauf ausfüllst, wenn du einfach noch keine Ahnung hast, was du Studieren möchtest oder was du generell nach der Schule machen willst.
Für mich überwiegen auf jeden Fall die positiven Punkte, obwohl es eine schwere Entscheidung ist. Du wirst für dich wissen, wie es um dich steht und ob du bereit bist, die Nachteile in Kauf zu nehmen. Ich bin bereit dazu, denn es ist eine einmalige Chance in deinem Leben!
Liebe Grüße, Kiara.
Als erstes: Schön, dass du wieder vorbeischaust und dich mein Blog interessieret!
Aber jetzt zu den wirklich wichtigen Sachen, nämlich den Grund, warum ich diesen Post verfasse. In diesem Post will ich dir von meinen Ängsten erzählen und welche Bedenken ich habe, dieses großen Schritt zu gehen.
Am Anfang war ich total euphorisch und dachte nur daran, was für eine einmalige Chance das ist und was ich für Abenteuer erleben werde. Jedoch schlug das um, als sich die erste interessierte Gastfamilie gemeldet hat.
Natürlich habe ich mich gefreut, dass ich sie mit meiner Bewerbung anscheinend überzeugt habe, jedoch ist das Jahr als Au Pair dadurch in greifbare Nähe gerutscht. Das war der Punkt, indem ich mir Gedanken gemacht habe. Zum Beispiel darüber, was ich hier in Deutschland alles verpassen werde, wie z.B. den Abiball meiner besten Freundin, Geburtstage meiner Familie, generell Feiertage mit der Familie, und und und...
Das Leben geht hier schließlich weiter und die Welt bleibt nicht stehen, nur weil ich weg bin. Aber wer weiß, wie es ist, wenn ich nach einem Jahr wieder komme. Ein Jahr ist lang und wer weiß, was sich da alles verändert. In der Zeit können Freundschaften zerbrechen, eine wichtige Person sterben oder andere unschöne Sachen und wenn sowas passiert, bin ich nicht da. Ich bin in den USA und es ist ja doch ein langer Weg aus der USA nach Deutschland zurück. Alles wird sich verändert haben, wenn ich zurück komme. Nicht nur die anderen, sondern auch ich werde mich entwickelt und verändert haben. Ich habe Angst davor, dass wenn ich wiederkomme, nichts mehr so ist wie vorher.
Natürlich sollte man nicht vom schlimmsten ausgehen, aber wer weiß, was nach einem Jahr ist?
Ich habe mir auch Gedanken dazu gemacht, wie es wohl dann in der Gastfamilie sein wird. Was ist, wenn ich mich da nicht wohl fühle? Wenn ich keine Freunde oder Anschluss finde? Oder ich einfach totales Heimweh habe?
Alles ungeklärte Fragen.
Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch viele Sachen, die dafür sprechen.
Es ist eine einzigartige Möglichkeit die US-Amerikanische Kultur so kennen zu lernen. Auch die Chance, seine Sprachkenntnisse auf diese Art zu verbessern, wird nicht mehr wieder kommen. Außerdem ist es immer gut, wenn man in seinem Lebenslauf ein Auslandsjahr stehen hat. Reden wir mal von den anderen Seiten, wie zum Beispiel, dass du so eine Lücke im Lebenslauf ausfüllst, wenn du einfach noch keine Ahnung hast, was du Studieren möchtest oder was du generell nach der Schule machen willst.
Für mich überwiegen auf jeden Fall die positiven Punkte, obwohl es eine schwere Entscheidung ist. Du wirst für dich wissen, wie es um dich steht und ob du bereit bist, die Nachteile in Kauf zu nehmen. Ich bin bereit dazu, denn es ist eine einmalige Chance in deinem Leben!
Liebe Grüße, Kiara.

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Liebe Kiara,